Es gibt zwar keine revolutionären Unterschiede zwischen Konsolen und PC, dennoch sollte man Need for Speed: The Run lieber am Computer spielen, da die Grafik hier wesentlich besser aussieht – eine Battlefield-3-ähnliche Kulisse sollte man allerdings trotz Frostbite 2.0 nicht erwarten. Inhaltlich erwartet euch das gleiche Spiel wie auf den Konsolen: ein solides Rennspiel, aber nach Hot Pursuit aus dem letzten Jahr ein Rückschritt für die Serie. Mehr lesen
Die Grundidee eines Rennens quer durch die USA konnte (und kann) mich persönlich begeistern. Auch die Umsetzung ist generell gelungen und gerade die variantenreichen Umgebungen fördern die Motivation enorm. Die Gesamtspielzeit ist aber deutlich zu kurz ausgefallen und nach dem Abschluss der zentralen Einzelspielerkampagne sowie den zusätzlichen Herausforderungen gibt es kaum mehr einen Grund, nochmals einen Ausflug in die virtuelle USA zu tätigen. Mehr lesen
Es gibt zwar keine revolutionären Unterschiede zwischen Konsolen und PC, dennoch sollte man Need for Speed: The Run lieber am Computer spielen, da die Grafik hier wesentlich besser aussieht – eine Battlefield-3-ähnliche Kulisse sollte man allerdings trotz Frostbite 2.0 nicht erwarten. Inhaltlich erwartet euch das gleiche Spiel wie auf den Konsolen: ein solides Rennspiel, aber nach Hot Pursuit aus dem letzten Jahr ein Rückschritt für die Serie. Mehr lesen
Die Intervalle, in denen die Rennspiele der EA-Reihe “Need for Speed“ erscheinen, werden immer kürzer. In den letzten zwei Jahren erschienen gar vier dieser Games. Die Raserserei hat in den letzten Jahren einen deutlichen Trendwechsel gesetzt. Vorher mit den von EA Black Box entwickelten Spielen auf dem absteigenden Ast, konnte spätestens das geniale “Hot Pursuit“ wieder für Rennspielspass sorgen. Mehr lesen
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